Tiergestützte Therapie

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Balsam für die Seele

An meiner Eingangstür werden Sie von zwei meiner Kolleginnen, Fylgja und Walküre empfangen. Die beiden sind sehr freundlich, haben wunderschöne Augen, ein weiches Fell, vier Pfoten und keine Ausbildung in Psychotherapie. Doch die Zusammenarbeit mit ihnen funktioniert bestens.

Therapiekatzen können Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen helfen, psychische Probleme zu lindern. Ihre Anwesenheit allein macht glücklich und entspannt.

Therapiekatzen reagieren direkt auf das Verhalten einer Person und kommunizieren auf ehrliche und deutliche Weise mit ihr. Die Katzen lassen sich streicheln und schnurren dabei. Vielleicht kommen sie auch zum Schmusen auf den Schoß. So kann im Laufe der Zeit ein Vertrauensverhältnis zwischen Tier und Klient entstehen.

Das wirkt beruhigend, entspannend und fördert die Empathie. Möglich, dass der Klient seine Scheu verliert und sich leichter auf die Therapie einlassen kann. Dabei ist die vorurteilsfreie Zuneigung der Katze wie Balsam für das Seele.

Therapiekatzen werden eingesetzt unter anderem bei:

Lern- und Kommunikationsschwierigkeiten, Ängsten, Einsamkeit, Trauer, akuten Belastungen und Stress.

Therapiekatzen nehmen die Menschen so, wie sie sind. Sie benutzen keine Ironie, keine Doppeldeutigkeiten in der Kommunikation und geben stets direkte Rückmeldung auf das Verhalten ihres Gegenübers. Im Kontakt mit den Tieren hilft es dem Klienten, sich mehr zu öffnen, sich selbst und seine Mitmenschen besser zu verstehen.

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Heilpraktikerin der Psychotherapie

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